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Warme Füße – kühler Kopf

Wärmedämmung zahlt sich doppelt aus!

Sanieren statt frieren – nach diesem Motto bietet sich gerade jetzt in der kalten Jahreszeit das Dämmen von Keller- und Obergeschossdecken an. Mit relativ geringem Aufwand vom Fachmann hergestellt sind sie für viele Haus- und Wohnungsbesitzer eine schnelle und wirkungsvolle Maßnahmen zur Kosteneinsparung noch in diesem Winter.

Bei einem normalen Einfamilienhaus ohne ausreichende Kellerdeckendämmung liegt das Sparpotenzial für Heizkosten bei 8 bis 10 %, bei Dämmung der Obergeschossdecke ebenfalls bei ca. 10 %. Auf diesen Umstand weist Lothar Barth vom Stuckateurbetrieb Lothar Barth in Hussenhofen hin: „In diesen Wärmedämmmaßnahmen stecken für die meisten Hausbesitzer bare Geldvorteile“, so Herr Barth. „Neben eingesparten Heizkosten kann jeder private Haushalt bis zu 1200,- Euro zusätzlichen Steuerbonus vom Staat kassieren.“

Lothar Barth weiß, wovon er spricht, denn als Stuckateurmeister und Zertifizierter Energie-fachmann ist er bestens mit dem Thema vertraut. Das fachgerechte Durchführen von Dämmmaßnahmen ist ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt seines Betriebes. „Viele meiner Kunden können sich oftmals gar nicht vorstellen, welche positiven Auswirkungen eine Kellerdeckendämmung zusätzlich mit sich bringt. Das ist auch ein Grund, warum er sich der Aktion „Warme Füße & einen kühlen Kopf“ angeschlossen hat. „Mit dieser Aktion“, so Nachname, „bieten wir unseren Kunden umweltbewussten Wohnkomfort durch gesteigerte Behaglichkeit bei sinkenden Heizkosten.“

Schimmelpilz in Wohnräumen

Dunkle Flecken auf weißen Wänden

Schimmelpilze sind nicht nur unappetitlich und machen Nahrungsmittel ungenießbar. Sie zerstören Baumaterialien und stehen im Verdacht, krank zu machen. Die Ursache für den Schimmelbefall von Wohnungen liegt zumeist im falschen Lüften, verbunden mit Mängeln in der Wärmedämmung.

Infektionskrankheiten, Allergien, Reizungen von Augen und Atemwege, Müdigkeit und Gliederschmerzen – dem Schimmelpilz in Wohnräumen werden viele negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Bewohner zugeschrieben. Vor allem Kinder und Menschen mit gestörtem Immunsystem reagieren empfindlich. Schon jetzt leben in Deutschland rund 30 Millionen Allergiker. Und fast jeder Dritte davon ist von einer Schimmelpilzallergie betroffen.

Der Grund für das vermehrte Auftauchen von Schimmelpilzen in Innenräumen ist der fehlende Luftaustausch, verbunden mit einem Anstieg der Feuchtigkeit. Befördert wird dies durch luftdichte Fenster. Mit ihnen spart man zwar Energie, doch verhindern sie auch den notwendigen Luftaustausch, mit dem auch die Feuchte aus dem Raum verschwindet. Besonders an schlecht gedämmten Gebäudeteilen – so genannten Wärmebrücken – schlägt sich die Luftfeuchte dann nieder und bietet Schimmelsporen einen idealen Nährboden. Offen sichtbar wird das zum Beispiel an den Innenseiten der Fensterleibungen oder in den Zimmerecken, speziell da, wo Außenwände aufeinander treffen. Ideale Wachstumsbedingungen finden sich aber auch an Stellen, die für den Nutzer nicht gleich sichtbar sind: hinter Schränken an kalten Außenwänden, Bildern, Fußleisten oder unter Fußböden.

Luftfeuchte entsteht durch die ganz normale Nutzung in einer Wohnung: Waschen, Duschen, Baden, Kochen, Blumen, ganz normale Körperausdünstungen – all das reichert die Raumluft mit Feuchte an. Ohne irgendetwas Besonderes zu tun, gibt jeder Mensch pro Tag einen bis 1,5 Liter Wasser an die Raumluft ab. Etwa die gleiche Menge entsteht beim Kochen.

Die Luft kann jedoch immer nur eine begrenzte Menge Wasserdampf aufnehmen. Warmer Luft gelingt das grundsätzlich besser als kalter. Während der Heizperiode sollte die relative Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent liegen. Ein Hygrometer hilft dabei, diesen Wert zu erkennen, da man Schwankungen der Luftfeuchte im Gegensatz zur Temperatur nicht fühlt. Je schlechter die Wärmedämmung des Gebäudes ist, desto niedriger sollte die relative Feuchtigkeit sein.

Was kann man jedoch tun, wenn die eigene Wohnung bereits von Schimmelpilzbefall betroffen ist? Mit Hausmitteln wie dem oft empfohlenen Essig lässt sich Schimmel nicht dauerhaft beseitigen. Mit ihnen reinigt man befallene Stellen allenfalls oberflächlich. Sie dringen jedoch nicht in die Baustoffe ein, in denen die Schimmelpilzsporen sehr tief sitzen können. Zudem lässt die Wirkung schon bald nach der Reinigung wieder nach.

Wirksame chemische Mittel hingegen sind oft extrem giftig und sollten mit größter Vorsicht oder besser gleich vom Fachmann eingesetzt werden. In vielen frei verkäuflichen Mitteln ist beispielsweise Chlor enthalten, das an die Raumluft abgegeben wird und sich gesundheitsschädigend auswirken kann.

Bei großflächigen Schädigungen ist ein Austauschen der befallenen Bau- und Dekorationsstoffe unumgänglich, um die tief sitzenden Schimmelsporen restlos zu entfernen. Dies sollte jedoch dem Fachmann überlassen werden. Er weiß, wie man Wände fachgerecht austrocknet und anschließend mit den passenden Beschichtungsstoffen belegt. So sind zum Beispiel ph-neutrale Beschichtungen wie Gips oder Dispersionsfarbe zu vermeiden. Kalkputze hingegen stellen ein alkalisches Milieu her, das dem Schimmelpilz keinen Nährboden mehr bietet. In manchen Fällen empfiehlt sich sogar der Einsatz einer Wandflächenheizung an.

Wenn Sie noch Fragen zum Thema Schimmel haben melden Sie sich bitte bei uns.


>> Erkennung


Schimmelpilze in Wohnräumen sind eine leise, leider nicht immer sichtbare Gefahr für die Gesundheit der Bewohner.

Bei der Wahl ihres Untergrundes sind sie nicht wählerisch. Sie gedeihen auf und unter Bodenbelägen. neben Fenstern, hinter Fußbodenleisten und Schränken, auf Wänden, Tapeten, Spanplatten, Papier, Leder, Textilien und Duschvorhängen. Besonders wohl fühlen sie sich in dauerfeuchten Ecken und Silikonfugen.

Sollten Sie Stockflecken (auch sehr kleine) und / oder einen strengen, muffigen Geruch in Ihren Wohn- oder Kellerräumen wahrnehmen, dann ist es sehr ratsam, umgehend Kontakt zu einem Fachmann - Ihrem Stuckateur - aufzunehmen.

"Optische Maßnahmen", wie einfaches Wegwischen oder Überstreichen sind keine dauerhafte Lösung, da die Pilze in der Tiefe des befallenen Stoffes weiterleben und erneut aufblühen werden.

Hier sollte umgehend für die fachmännische, gründliche Beseitigung des Schimmels gesorgt werden.

Denn Schimmelpilz sieht nicht nur unschön aus, sondert schadet auch massiv Ihrer Gesundheit.

Von Hautreizungen, Schwindelgefühlen und grippeähnlichen Beschwerden bis zu Atemwegserkrankungen, verbunden mit Reizhusten - die Liste möglicher Erkrankungen ist lang.


>> Entstehung


Die Entstehung von Schimmelpilzen wird besonders durch die Errungenschaften moderner Bauweisen und Materialen begünstigt, da sie den Abzug oder die Aufnahme von feuchter Luft stark vermindern.

Beispiele:

• Moderne, stark abdichtende Isolierungsfenster sparen zwar auf der einen Seite Energie, aber sie verlangen auch ein bewusstes Wohn- bzw. Lüftverhalten von den Bewohnern, denn eine dauerhafte Zugluft, wie sie es bei alten Holzfenstern gab, gibt es nicht mehr, d.h. auch keinen permanenten Luftaustausch.

• Viele Raumtextilien, wie Polsterbezüge, Gardinen, Tisch- und Bettwäsche, enthalten einen hohen Chemieanteil. Gleiches gilt für verschiedene Tapeten, Wandanstriche und Bodenbeläge (Linoleum, Laminat).

• Wärmebrücken, wodurch an diesem Bereich die Wandoberflächen temperatur deutlich gesenkt ist. Hier kondensiert die Raumfeuchte, was den Schimmelwachstum begünstigt.

Dies hat zur Folge, dass die Feuchtigkeit, die im Raum durch Duschen, Kochen, Bügeln, Schlafen, Wäsche trocknen usw. entsteht, nicht mehr von der Umgebung aufgenommen wird und die relative Luftfeuchtigkeit sehr schnell sehr hoch ist. Sie schlägt sich überall da nieder, wo ein Raum entweder kühler ist oder wenig belüftet wird. Diese Raumfeuchtigkeit und weitere organische Stoffe in der Luft (z.B. Staub) nähren den Schimmelpilz.

>> Maßnahmen

Wenn sich Schimmelpilz erst einmal in einem Gebäude niedergelassen hat, hilft nur noch die Beseitigung durch den Fachmann, da nur er über die geeigneten Mittel zu einer umfassenden Analyse und dauerhaften Sanierung verfügt.

Sprechen Sie mit uns!

>> Schimmelpilz - der gemeinste Freund eines Hauses

Professionelle, wirksame Hilfe gibt`s nur vom Fachmann:

• Ausführliche, individuelle Analyse und Diagnose.

• Persönliche Beratung.

• Umfassendes Fachwissen für:

• Instandsetzung,

• nachhaltige Schimmelpilzbekämpfung,

• Sanierung, Renovierung und

• Vorsorge gegen Neubefall

>> Tipps zum Wohlfühlen

Die nachfolgenden Tipps dienen der Vorbeugung gegen Schimmelbefall und sind keine Garantie für schimmelfreies Wohnen:

• Regelmäßig Stoßlüften (2 bis 4 mal ca. 10 Minuten pro Tag) aller Räume, möglichst bei gegenüberliegenden, ganz geöffneten Fenstern. Achtung: Gekippte Fenster erfüllen diesen Zweck nicht, sie lassen nur die Mauern auskühlen. Lüften Sie gleich nach Tätigkeiten, die einen hohen Feuchtegehalt der Luft bedingen, z.B. nach dem Duschen, Bügeln, Schlafen etc...

• Keine Luftbefeuchter benutzen

• Regelmäßig heizen, auch selten oder unbenutzte Räume. Achten Sie darauf, dass die Raumtemperatur dabei nie längere Zeit unter 19 Grad Celsius absinkt. In der kühlen/ kalten Jahreszeit sollten auch unbenutzte Räume nicht ganz auskühlen.

• Innentüren zu den Räumen, in denen Sie dauerhaft eine kühlere Raumtemperatur bevorzugen (z.B. im Schlafzimmer), geschlossen halten. Sonst zieht die feuchte Luft in die kühleren Räume ab und erhöht dort die relative Luftfeuchtigkeit.

• Keine dichten, raumhohen Vorhänge in Fenster- und Eckbereichen (Wärmebrücken) beziehungsweise in Bereichen mit unzureichender Luftzirkulation oder vor wärmeabgebenden Heizkörpern verwenden..

• Flächige Möbel mindestens mit 5 - 10 cm Entfernung von der Außenwand aufstellen.

• Trocknen Sie Ihre Wäsche nicht in der Wohnung, sondern wenn möglich im Freien oder speziellen Räumen im Keller oder am Dachboden

• Wählen Sie bei der Gestaltung Ihrer Räume möglichst viele Naturmaterialien wie Lehmputze, Holz, Stoffe mit hohem Baumwoll- oder Leinenanteil etc..



"Energie sparen - Portmonnai schonen

Früher war ein Lagerfeuer das Zentrum, um das man sich scharte.

Heute dagegen sorgt ein regelrechtes "Energie-Management" im Gebäude für angenehme Temperaturen und ein rundum behagliches Wohnklima.

Neue Richtlinien für Anschlüsse im Sockelbereich

Immer wieder sind Schäden an Fassadensockelputzen im Neu- und Altbau zu beobachten. In den meisten Fällen sind die Sockelschäden am Putz durch Feuchtigkeit begründet, mit der Folge, dass der Sockelputz in Teilbereichen Ausblühungen aufweist oder abfällt. Die Ursache liegt mit an der falschen oder unzureichenden Planung, Koordination und Ausführung der Schnittstellen Fassadensockelputz und Außenanlage.



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Energiesparcheck

Beim Energiesparcheck wird Ihr Gebäude neutral auf eventuelle Energieverluste überprüft: Außenwände, Dach, Fenster, Heizungsanlage, Rohrleitungen...

Weitere Informationen bekommen Sie direkt bei uns !

Gestaltung

Jeder Raum und jedes Haus ist anders, aber auch jeder Wunsch unserer Kunden ist jedesmal eine neue Herausforderung an uns, welcher wir uns stellen !

Deshalb haben wir inzwischen eine sehr große Auswahl an verschiedenen Gestaltungslösungen. Wir beraten Sie gerne !

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Quelle: Newsletter der handwerkskammer stutgart 40/2003

Wohnungen: Handwerkliche Arbeiten können begünstigt sein


Schönheitsreparaturen oder Ausbesserungsarbeiten an der selbst genutzten Wohnung sind seit kurzem steuerlich absetzbar. Bisher galten entsprechende Arbeiten als "Kosten der privaten Lebensführung". Jetzt hat das Bundesfinanzministerium (BMF) geregelt, dass 20 Prozent der entsprechenden Aufwendungen absetzbar sind, maximal jedoch 600 Euro. Es muss sich allerdings um so genannten "Erhaltungsaufwand" handeln, der vom Herstellungsaufwand abzugrenzen ist (Gz. IV A 5 - S2296 b - 13/03).

Steuerlich absetzbar sind demnach beispielsweise:

Streichen von Wänden, Decken, Heizkörpern, Fenstern und Türen und Verkleben von Teppichboden auf vorhandenem Parkett. Zum Herstellungsaufwand gehören wiederum die erstmalige Errichtung einer Gartenanlage, der Einbau einer Sonnenmarkise, das Setzen eines Zaunes oder das Ersetzen eines Kamins durch einen Kachelofen. Der Auftraggeber muss dem Finanzamt die Rechnung einschließlich Überweisungsbeleg vorlegen, um in den Genuss der Steuervergünstigung zu kommen. Eine Quittung allein reicht nicht.

Das BMF-Schreiben finden Sie als pdf-Download unter:


http://www.bundesfinanzministerium.de/Anlage19823/BMF-Schreiben-vom-14.-August-2003-IV-A-5-S-2296-b-13/03-Adobe-Acrobat-3.x-4.x.pdf



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